Mai 8, 2009

Fotos vom Treffen in Rom

Mai 8, 2009

theaterstuck von Knallhart

hallo Berliner!!!
ich bin CECIA und ich will dir sagen dass unser theaterstuck mir viel gefeallt hat!!!
ich denke dass auch andere Klassen das Arbeit machen koennen. Was denkt ihr?!?!?!?
ich bin in Facebook auch und wenn ihr mir kontaktieren wollen, besucht mich.

kuesse
CECIA Rotundo

Mai 8, 2009

Kommentare nach Rom…

Hallo Leute! Ich bin Giorgia und unglücklicherweise war ich nicht in Rom, aber ich kann sagen, wie meine Klassenkameraden waren: begeistert!!! Die drei Tage waren natürlich sehr unstrengend, aber wir hatten eine super Möglichkeit, an diesem Projekt arbeiten zu können. Ich warte auf die DVD, weil ich die zwei Theaterstucke ansehen möchte. Jetzt ist das ‚Knallhart-Tutti giù per terra’ Projekt zu ende, aber ich hoffe, wir in Kontakt bleiben werden. Vielleicht konntet ihr nach Turin fahren! Küsse, G.

Mai 8, 2009

Bleiben wir in Kontakt!!!

Hallo!!! Das Projekt ist zu ende… Ich bin ein bisschen traurig! Ich war nicht in Rom, aber meine Freunde haben mir gesagt dass das Theaterstuck super war!!!

Ich hoffe dass unsere Freundschaft andauert auch nach dem Projekt! Suchen mich auf Facebook XD

Elena Pasero

April 28, 2009

Hallo Leute!!

Halloooooooooooo!!! Ich bin viel froh fuer unser Theaterstueck!!! Ihr seid so sympatisch!!! Suchen mich mit Facebook!!!
Kuessen!!!

Scilla D’Innocenzio

April 24, 2009

Plakat fuer das Theaterstueck von Laura

Plakat

Plakat

April 24, 2009

Hintergrundbilder 3 von Laura

April 24, 2009

Hintergrundbilder 2 von Laura

April 24, 2009

Theater Bilder von Laura

Hier findet hier die Hintergrundbilder feur das Theaterstueck!

prasentation-fernsehsender

Februar 1, 2009

Grundkurs – Intervista a Culicchia

13.3.2009 Treffen mit Giuseppe Culicchia

Gestern hatten wir ein Treffen mit Giuseppe Culicchia, ein Schriftsteller von Turin.
Die Sitzung dauerte zwei Stunden und war sehr interessant.
Wir waren 50 Leute zirka in einem KlassenZimmer.
Wir machten ihm viele fragen über die Bücher: „Brucia la città“ und „Tutti giù per terra“.
Das erste Buch erzählt über ein junge DJ und seinen Freunden, dass müssen Sie ein Sitzung
Wir diskutierten über viele Themen als Einwanderung, Jungen, Schule, Zigeuner, Oberflächlichkeit, Tv und so weiter.
Die zwei Bücher haben die gleichen Themen.


Hallo!!!
Gestern ist Giuseppe Culicchia schliesslich in unsere Schule gekommen und wir konnten ihm eure Fragen stellen.
Er sagte, dass er viele Migranten kennen gelernt hat.
Im Buch hat er erzaehlt, dass die Lehrerin Angst vor Zigeunern Kinder hatte.
Er hat uns erklaert, dass es in einigen Grundschulen am Stadtrand wirklich passiert ist!!!
Es war ein bisschen schwer, es zu glauben…
Tschuss!!! Bis bald!!!
Davide und Emanuela

 

Treffen mit Giuseppe Culicchia

Treffen mit Giuseppe Culicchia

Eure Fragen:

 

1) L’inizio “giro giro tondo, casca il mondo“ ha un significato nascosto?  (Sara)

L’inizio, come il titolo „Tutti giù per terra“, è riferito ad una canzoncina per bambini. „Giro giro tondo, casca il mondo“ nasconde aspetti drammatici che riguardano il mondo attuale, come la droga, la violenza, ecc.

2) Le persone nel romanzo rappresentano diversi gruppi della società?   (Camilla)

Si, i protagonisti sono sempre giovani presi da classi sociali diverse. Walter viene da una famiglia povera; può essere considerato uno sfigato ma non lo è in quanto è sempre se stesso come ha precisato Culicchia.

3) Lei vuole criticare la società con questo libro?  (Giorgia)

Culicchia ist der Meinung, dass Bücher keine Bedeutung oder Absicht haben sollen. Man kann verstehen, was man will und lernen, was man erfasst. Was er sicherlich wollte, ist eine Geschichte zu erzählen.

4) Di quanto tempo ha avuto bisogno per scrivere questo libro e perché?   (Elena)

Ich habe Culicchia gefragt Frage # 4. Culicchia hat etwa ein Jahr gearbeitet um sein Buch  zu schreiben. Er hatte viele kleine Erzählungen geschrieben, die Erzählungen nicht von dem Verlag akzeptiert wurden und dann hatte er die Erzählungen zu einem Roman verarbeitet.

 

Culicchia mit dem Buch

5) A chi è indirizzato il libro e qual’é la sua intenzione?   (Camillo)

Non è indirizzato a nessuno in particolare e la sua intenzione è quella di sdrammatizzare sulla società torinese.

6) Che cosa pensa degli immigrati?   (Chiara)

Culicchia non ha nulla contro gli immigrati anzi nel libro racconta come vengono trattati i bambini zingari nelle scuole.  

7) Perché la madre di Walter non dice niente?   (Sara)

La madre di Walter è „assente“: si è creata un mondo suo dove si è rifugiata, probabilmente per non voler vedere ciò che le accade intorno.

8)  Da dove ha preso l’ispirazione? / E’ una storia autobiografica?   (Matteo)

No, il libro nasce da un precedente romanzo che la casa editrice non aveva accettato.

9) Perché il romanzo é chiamato “Tutti giù per terra”?  (Giorgia) 

Culicchia wollte dem Roman einen anderen Titel geben, aber der Verlag mochte es nicht. Während er im Auto fuhr, hat er nach ‚Tutti giù per terra’ gedacht. In Italien haben wir viele Kinderreime. ‘Giro giro tondo’ ist ein. ‘Tutti giù per terra’- das ‘alle auf dem Boden’ bedeutet- ist der letzte Satz von ‚Giro giro tondo’.

Giro giro tondo / casca il mondo/ casca la terra/ tutti giù per terra.

 In der Tat sind die Worten dieses Kinderreimes furchtbar. Er mochte die Idee, dass es in dem Buch auch eine tiefere Bedeutung geben kann.

10) Quando ha deciso di scrivere il romanzo ha scelto prima il titolo oppure prima la storia?   (Sara)  Ha scelto prima la storia e dopo il titolo, ma non quello attuale, che è stato scelto dall’editore.

 11) Ha tratto i fatti del libro da esperienze personali di immigrati che conosce?  (Caterina)

 

 

 

März 6, 2009

Endprodukt: Theaterstueck

Hier ist unser Vorschlag fuer ein gemeinsames Endprodukt: Ein Theaterstueck
bitte hier klicken: theaterstueck

Bitte macht viele Vorschlaege, wie wir das Ganze verbessern koennen!

Wir haben das Stueck aktualisiert! (24-3-2009)

herzliche Gruesse aus Turin!

März 17, 2009

Video 4: Treffen mit Giuseppe Culicchia

Giuseppe Culicchia trifft am 12.03.2009 Schueler des Gymnasiums „Spinelli“. Scilla hat die Konferenz gefilmt.

bitte hier klicken:
Treffen mit Giuseppe Culicchia

April 1, 2009

Theaterstuck – Tutti giù per Knallhart/Versione integrata

3-4-2009

Wir haben das Script etwas überarbeitet und korrigiert. Hoffentlich gefällt es euch! Was haltet ihr davon? Seid ihr einverstanden, dass Matteo und Camillo die Regie in Rom übernehmen?

theaterstuck-letzte-version

ciao!

Die Theatergruppe aus Turin

 

 
Michael fühlt sich nicht wohl in Neukölln. Er gerät in die Drogenszene und wird zum Mörder. Auch Walter in Turin ist nicht viel glücklicher. Seine Eltern verstehen ihn nicht, setzen ihn unter Druck, weil er keine Arbeit hat. Walter hat kaum Freunde, schon gar keine Freundin. Er beschließt wegzugehen und ein neues Leben zu beginnen als Bewährungshelfer in Berlin, wo er Michael im Gefängnis trifft. Wird es ihnen gelingen, gemeinsam wieder nach oben zu kommen?
Das Ganze wird zweisprachig präsentiert

Turin: Deutsch

Regie = Camillo, Matteo
Michael = Erik
Hamal = Camillo
Errol = Matteo
Crille = Cecilia (Davide)
Matze = Scilla
Polizisten = Davide & Emanuela (Cecilia)
Michaels Freundin = (Emanuela)
Beleuchter & Kulissen = Francesca Pinna Pintor, Davide, Scilla
Dolmetscherin = Marta & Alina
Michaels Mutter = Alina (Scilla)

Für die Proben hier:
Walter = Nicolas
Vater = Filippo
Mutter = Caterina
Drogensüchtige = Roberta/Camilla
Carabiniere = Elisabetta
Berlin: Italienisch

Walter = Marcel
Walters Vater = Vanessa/ Christine
Walters Mutter = Laura
2 Drogenkäufer = Susan
Carabiniere = wer macht das? Nico,Anna-Blume, Klaudia oder Janine?
Dolmetscher = Angelina
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

1.AKT
1. Szene: ein öffentlicher Platz, auf dem die Mole Antonelliana und der Fernsehturm Berlins stehen…
- Vorstellung der Figuren. Michael führt Hamal und Errol ein (deutsch).
Michael: Bin ich Michael Polischka, oder nicht? Ich weiß nicht, was oder wer ich bin. Ich war wie alle anderen, aber das Leben ist nicht immer schön. Als ich nach Neukölln kam, war ich nicht froh. Klaus ist kein guter Mensch. Er interessiert sich nur für Geld. Jetzt sitze ich in der Scheiße! Es gibt keine Entschuldigung für das, was ich getan habe. Aber ich rate euch, darüber nachzudenken, warum das passiert ist. Meine Situation in Neukölln hat mein Leben ruiniert, so dass ich das gemacht habe. Aber ich war ein guter Junge… Hamal ist schuld daran. Ich war sein Drogenkurier. Mutter ist schuld daran. Crille und Matze sind schuld daran. Neukölln ist schuld daran! Ich will mein altes Leben zurückhaben!

Errol: Ich bin in Neukölln geboren. Ich liebe dieses Viertel. Hier habe ich meine Freunde und hier bin ich angesehen. Jetzt wohne ich allein. Als ich mit meiner Mutter zusammen wohnte, war es o.k. Sie ließ mich alles machen, was ich wollte. Als sie weggegangen ist, hat sie mir nichts gesagt. Ich weiß nicht, warum sie mich verlassen hat.
primo atto

Walter: “ Io sono Walter. Penso che la vita mia sia unica. In passato, non volevo lavorare o fare carriera. Ma mio padre mi voleva costringere a studiare legge. Ma a me piaceva l’idea di Lettere e Filosofia. Mia madre non diceva niente.
Ma non mi piaceva andare al’università perchè tutti gli studenti erano fighetti. A loro interessava solo avere soldi, ragazze e un macchione. Non volevo fare amicizia con loro. Ad essere onesto, non ho molti amici. Per essere più preciso: ho solo una amica. Si chiama Enza. Ma lei è diversa dalla altre ragazze. Prende droghe e si tinge i capelli ogni settimana.
Una volta c’era una ragazza. Beatrice. Mi ritrovai completamente nudo insieme a lei sul letto. Ma non potevo farlo. Mi veniva in mente Carlotta.
Carlotta era mia zia, ma adesso è morta. Lei era la unica persona con cui potevo parlare. Ma adesso lei è morta. Sono solo.”

2. Szene: in einem „typisch italienischen Unterschicht-Wohnzimmer“
Walter und sein Vater sitzen zu Hause auf dem Sofa und sehen fern, wobei sie sich durchs Programm zappen, was jeweils durch verschiedene Beleuchtung deutlich wird. Die Mutter bügelt. Sie sehen folgende Szenen in farbiges Licht getaucht:

2.scena

padre: Oh, ecco un avvincente documentario sugli animali.

Walter: Certo….(annoiato). Le scimmie mi ricordano te ( non molto forte ).

padre: Oh è gia molto tardi. Il Telemike è già comminciato.

Walter: Ti prego no. Sempre la stessa cosa. Non sai fare nient’altro che guardare la tv. È cosi noioso, non potremmo guardare qualcos’altro? Oppure potresti aiutare mamma a stirare…

Padre: Va bene. Cambio canale solo se tu aiuti tua madre al posto mio.

Walter: (quarda scocciato) e il padre cambia il canale
padre: Com’è andata la tua giornata? Sei riuscito a concludere qualcosa?

Walter: Perchè chiedi? Tu sai che studio filosofia all’ università .
Hai voglia di litigare?

Padre : Ma è cosi importante fare carriera. Devi fare soldi.
La filosofia non è neccessaria per vivere. Fai
qualcosa con cui puoi avere successo e diventare ricco.

Walter: Ma la filosofia mi interessa.

Padre: Ecco ora trasmettono un film drammatico sui giovani criminali di Berlino. . ..i giovani di oggi…… fanno solo sciocchezze.
Non hanno soldi ma vogliono tutto. Un giorno finirà come con Errol.

Vanessa.Janine& Nico

Das läuft im (deutschen) Fernsehen…
3. Szene: Michael – Errol – 3 Rotjacken
Michael ist auf der Buhne. Er ist ruhig. Als Errol erscheint, ist er nicht mehr ruhig. Errol droht Michael. Dann erscheinen auch drei Rotjacken.

Errol:Hallo, kleiner Arsch, hast du Geld für deine Freunde?
Michael: Ich bin nicht dein Freund, und ich habe kein Geld.
Errol: Her mit dem Handy!
Michael: Vergiss es!
Errol schlägt Michael ein blaues Auge. Die drei Rotjacken schlagen auch auf Michael ein.
Michael: Ich habe nur 50 Euro.
Errol: Los, gib mir dein Handy und auch das Geld! Du hast eine Woche Zeit und dann will ich noch mal 50 Euro von dir, hast du verstanden? Ich werde dich nicht suchen.
Michael: OK, aber…
Errol: Wenn du mir das Geld nicht selbst bringst, wirst du Probleme bekommen…
Michael: Ich habe kein Geld mehr! Wo soll ich 50 Euro auftreiben?
Errol: Das ist nicht mein Problem. Das musst du schon selbst lösen.
Michael ist verzweifelt. Errol geht von der Bühne,

4. Szene: Crille und Matze treten auf. Jeder hat ein Bier in der Hand.

Crille: Hey! Ich bin Christian, aber mein Spitzname ist Crille. Das ist Zwerg Matze mein Bruder. Woher kommst du?
Michael: Ich komme aus Zehlendorf.
Matze: Ah! Und warum bist du hier?
Michael: Das ist eine lange Geschichte.
Crille: Und ist das mit deinem Auge auch eine lange Geschichte?
Michael: Naja, ich hatte ein Problem mit einem Typen, der wie Eddy Murphy aussieht.
Crille: Wahrscheinlich ist das Errol.
Matze: Er ist ein Arsch. Ignorier ihn.
Michael: Aber er hat meine Schuhe, mein Handy und mein Geld geklaut.
Matze: Komm mit uns, wir trinken ein Bier und überlegen uns eine Lösung.
-Sie setzen sich auf den vordersten Bühnenteil.
Crille: So, was ist jetzt das Problem?
Michael: Errol will mehr Geld.
Matze: Wir haben keins.
Crille: Aber wir können ein Handy verkaufen.

5. Szene: Bei Michael zu Hause
Mutter: Hast du was getrunken?
Michael: Wie kommst du darauf?
……….

Mutter: Kannst du mir deinen Schlüssel hier lassen?
Michael: Was?
Mutter: Ich habe einen netten Typen kennen gelernt, und er hat keine Wohnung. Er könnte hier bei uns wohnen.
Michael: Was, der soll auf meiner Matratze schlafen? Spinnst du jetzt völlig?
Mutter: Nein Michael! Er schläft auf meiner Matratze!
Michael: Schlampe!

- Die Mutter knallt Michael eine.

2.AKT
- Hamal tritt auf. Sie unterhalten sich, Michael vertraut sich Hamal an. Hamal macht ihm den Vorschlag, für ihn als Drogenkurier zu arbeiten.

Hamal: „Hallo Michael! Komm mal her!“
Michael: „Hallo! Was willst du?“
Hamal: „Kannst du mir einen Gefallen tun?“
Michael: „Ja klar sicher!“
Hamal: „Ich hab einen kleinen Job für dich.“
Michael: „Was denn?“
Hamal: „Aber es ist eine etwas gefährlichere Arbeit, möchtest du sie trotzdem machen?“
Michael: „Warum denn gefährlich“
Hamal: „Du musst ein paar wichtige Sachen transportieren aber ich bezahle dich gut.“
Michael: „Kannst du mich denn auch beschützen?“
Hamal: „Ja Ja Klar! Vor wem denn?“
Michael: „Vor Errol und seiner Gang“
Hamal: „Ah klar, die kenne ich!“
Michael: „Und wann muss ich die ersten Sachen transportieren?“
Hamal: „Das lass ich dich dann früh genug wissen! Ich ruf dich an“
Michael: „OK!“

- Alles läuft gut. Michael verkauft an 2 Komparsen Kokain (zwei SchülerINNEN aus Berlin, eine ist vielleicht Walters drogenabhängige Schulfreundin, die andere seine Collina-Bekanntschaft??) und bekommt Geld dafür. Errol raubt ihm den Rucksack.

II. Atto

(Das Ganze könnte ein Dolmetscher (Berliner Schüler) für das Publikum übersetzen oder mit Untertiteln (Blätter, Power-Point-Projektion?) versehen sein.)
- Fernsehen:
Michael: Errol ist schuld daran. Nur Errol. Er hat mich angegriffen!
Hamal: Der Wichser ist nicht das einzige Problem. Im Rucksack sind deine Schulsachen! Hefter, wo dein Name draufsteht! Jetzt bist du auch ein Problem.
Michael: Vielleicht ist der Rucksack beim Fundbüro…Mit ein bisschen Glück könnte ich ihn wiederbekommen.
Hamal: Spinnst du? Bist du so dumm? Sie würden reingucken und 30 000 Euro finden. Klar, sie werden nicht nachfragen.
Michael: Ich könnte sagen, dass ich das Geld gefunden habe. Ich werde den Bullen nichts erzählen, Hamal. Ich schwöre es.
Hamal: Bringen wir es hinter uns.

(Dunkelheit. Das Licht beleuchtet Hamal und Michael bis zur Gürtellinie: Errol ist im Flur)

Hamal: Hier.(Er gibt Michael eine Plastiktüte) Schnell, hol sie raus!
Michael:(er hat einen Revolver in der Hand) Früher hätte ich nie einen Revolver berührt. Ich erinnere mich gut: dieser war schwarz, mit braunem Holzgriff, und schwer.
Michael: Was soll ich damit machen?
Hamal: Erschieß dich selbst oder … (er sieht Errol an) Du musst dich entscheiden: entweder du oder er.
Michael: Mir wird heiß, dann eiskalt. Es war ein Witz, ein Alptraum. Ich habe gewartet. Lange gewartet. Ohne zu denken, ohne ein Wort zu sagen. Ich wartete auf Hamals Lachen. … Es konnte nicht wahr sein. Es war wie in einem Gangsterfilm.
Errol war ein Arschloch, ein Wichser. Ich wusste es genau, aber…Ich kann sein Gesicht noch sehen; geschlossene Augen, der Mund halb offen. Er war wie ein kleines Tier.
Hamal: Hey, komm näher, Micha.
(Michael kommt naher, den Revolver in seiner Hand)
Michael: Ich konnte ihn nicht ansehen. Dann … hat Hamal genickt. Und ich – ich habe abgedrückt.
(Niemand spricht. Ein Schuss)
Hamal : Eigentlich müsste ich jetzt Gewissensbisse haben, weil ich das Leben eines Jungen ruiniert habe. Aber das ist nicht so. Ich bin nun einmal so und so verhalte ich mich eben.
Ich bin einfach an diese Scheiße gewöhnt. Das einzige, was für mich zählt, ist, mich zu schützen, damit ich weiterhin Hamal, der Drogendealer, sein kann. Andererseits ruiniere ich jeden Tag mit meinem Stoff das Leben von irgendjemandem. Mir geht es gut. Nenn mich einen Egoisten, wenn du willst. Es ist richtig, dass du das tust. Mir ist deine Meinung egal. Ich lebe dank der Drogen. Wenn ich einen Gangster beiseite schaffen muss, engagiere ich dafür einen meiner Drogenkuriere. Ich habe kein Problem damit. Ich wiederhole. Das bin ich und das mache ich.

Der tote Errol: Warum ich mich so auf Michael fixiert habe? Ich weiß nicht, warum. Vielleicht habe ich es gemacht, weil er so naiv und einfältig erschien. Ich habe gleich gedacht, dass ich etwas davon haben könnte. Was ich von Michael erhalten habe? Obwohl er mich umgebracht hat, ließ er mich nicht allein. Nach all dem, was ich ihm angetan habe, ist er nach der Tat bei mir geblieben. Was ich jetzt über ihn denke? Dass ich der Wichser war und dass Michael im Grunde Recht hatte. Ich kann nichts mehr darüber sagen.

Michael geht zur Polizei.

Michael: Hallo! Ich bin Michael! Ich möchte mit Herrn Gerber sprechen.
Polizist: Er ist nicht da, komm später wieder.
Michael: Scheiße, aber ich muss jetzt sofort mit ihm sprechen.
Polizist: Ich hab doch schon gesagt, er ist nicht da, und jetzt verschwinde!

Michael geht weg.
Er schläft auf der Treppe vor der Polizeistation.
Ein Hund kommt und schleckt ihm das Gesicht ab dadurch wird er wach.
Ein Polizist kommt.

Polizist: Hey Kleiner, Herr Gerber ist jetzt da, komm mit rein.
Michael: Na endlich!

Er trifft auf Herrn Gerber.

Herr Gerber: Warum bist du hier?
Michael: Weil ich ein ganz großes Problem habe.
Herr Gerber: Oje! Komm mit und erzähl mir alles.
Michael: Ich habe jemanden umgebracht. …………….

Das Jugendgericht Berlin verurteilt Michael Polischka wegen Drogenhandels und Mordes zu 8 Jahren Jugendknast.

Dialogo tra il padre e Walter.(2. Akt)

Padre: “Che cazzo! Cosa pensano questi maledetti stranieri?! (gesticolando)
Vengono qui, vendono con le droghe e rovinano tutto!
Sono tutti falliti che non hanno raggiunto niente nella loro vita!
E tu? Pensi di fare qualcosa di costruttivo nella tua vita?!
Vuoi finire anche tu come questi stronzi criminali?!
Non so più cosa fare con te!” (agitando con la testa)

Walter: “A che gioco giochiamo?
Sono il tuo unico figlio!
Cosa pensi?! Solo perché non ho un lavoro adesso non significa che inizio una
Carriera di spaccino!”

Padre: “Ah no? Allora qual’é il tuo progetto per il futuro?
Tu non sei niente, non fai niente e non sai fare niente!”

Walter: “Basta adesso! Questa discussione non fa senso!
Non sei mai stato un vero padre per me!
Tutto quello che faccio é sbagliato per te!
Non mi voglio sentire sempre un idiota a causa tua.
Adesso ti dico qualcosa: Non ce la faccio più!
Il mio progetto per il futuro é d’andare via!”

Padre: “Cosa?!!! Ma dove vuoi andare?
Nessuno ti vuole!”

Walter: “Voglio andare a Berlino…”

Padre: “Berlino? Cosa vuoi fare a Berlino?”

Walter: “Voglio diventare sorvegliante di persone che sono in libertà vigilata.”

Padre: “Allora come ho detto io! Vuoi aiutare i criminali!
Così resti come sei- un fallito!”

Walter va via e sbatte la porta.

3.AKT
Finale (Happy End?): In Berlin, Gefängnis

Stimme aus dem Off (Giuseppe Culicchia liest es?)
Michael: Fui condannato a 8 anni di carcere. I primi tre in carcere giovanile, e poi nella “Justizvollzugsanstalt Tegel” di Berlino. Quei primi tre anni mi fecero aprire gli occhi, mi fecero riflettere ancora di più sugli errori commessi, su come è facile farsi rovinare la vita. Lì feci amicizia con un giovane assistente sociale, di nome Walter, che veniva dall’ Italia. All’ inizio il nostro era un freddo rapporto formale, ma pian piano, andando avanti con il mio progetto di recupero, riusimmo ad aprirci l’uno con l’altro. Walter era giovane, aveva 24 anni quando io ne avevo 16.
Mi seguì anche al “Gefängnis Berlin Tegel” e riuscì a farmi togliere 4 anni per buona condotta.
Approfondimmo la nostra conoscenza, e quando uscii di prigione, decisi di intraprendere la sua stessa carriera. Lui viveva solo e mi ospitò a casa sua e mi trasmise la sua passione per l’aiuto verso il prossimo.
Da li in poi il nostro rapporto è stato indistruttibile.

terzo atto

Walter: “Buongiorno Michael. Io sono Walter, la tua guardia.
Michael: “Buongiorno Walter.”
Walter: “Vorrei parlare un po’ con te delle cose che sono successe delle cose che succederanno nella tua vita.”
Michael: “Non sa cosa posso servire queste discussione successe, perché le cose brutte sono nel passato e non sucederanno mai una volta in più. Non ho voglia di raccontare tutta la storia ancora una volta!” (lui arrabbia)
Walter: “Si, io so che tu sei deciso a diventare una persona megliore. Ma io vorrei che parliamo perché è molto importante per me ascoltare la storia.”
Michael: “Ho già parlato con i carabinieri, c’è tutto scritto nei documenti.”
(pausa)

Walter: “Michael, quanti anni hai?”
Michael: “16.”
Walter: “Io ho adesso 24 anni. Io sono molto giovane per essere una guardia, lo so, ma io sono molto interessato ad accompagnarti nel futuro.”
(pausa)
Walter: “Io voglio raccontarti la mia storia per farti capire perché. Io non volevo fare carriera per niente. Ma il mio padre era arrabbiatissimo. Poi mi sono iscritto all` università, non volevo studiare legge ma Lettere. Ma non mi piaceva, tutti gli studenti erano snob con macchioni carissimi. Volevo qualcosa di più. Ho fatto il servizio civile al CANE, forse lo conosci. Mi piaceva aiutare le persone. Ma mio padre era ancora insodisfatto perché non guadagnavo molti soldi. Un giorno mia zia, unica persone con cui potevo parlare e l’unica che mi capive, è morto. Era così terribile che mi sentivo smarito.

Michael: “Ho avuto le stesso sensazione quando io e mia madre ci siamo trasferiti da Berlino Zehlendorf a Berlino Neukölln perchè lei è stata lasciata da quell’uomo ricco. Ma forse questa era la rabbia. Non sapevo dove andare. E poi sono stato coinvolto da questo gruppo di spacciatori. E imbranato come sono ho perso lo zaino con i soldi. E un momento più tardi dovevo uccidere questo uomo. È stato terribile.”
Walter: “Ma puoi fare di meglio quando sei fuori dallo prigione. Hai l’opportunità di vivere una vità più gratificante. Potresti andare a scuola e riprendere i tuoi studi. Potresti fare un anno di servizio civile.
Michael, ho una idea. Se vuoi, sarebbe una cosa eccezionale per tutti e due. Sai, io voglio diventare uno scrittore, ma non mi viene mai in mente cosa posso scrivere. Adesso penso,che non sarebbe male scrivere la tua storia e pubblicarla in un libro. Tu puoi riflettare su tutti gli avvenimenti e fartene una ragione e io potrei aiutarti in questo processo, se ne hai voglia?”
Michael: „Ja, ich denke, das wäre eine gute Idee. Außerdem habe ich noch viel Zeit : ich muss noch einige Jahre im Gefängnis sitzen.“
Dolmetscher: „Si, sarebbe una buona idea, anche perchè ho molto tempo: devo stare in prigione per alcuni anni.”
Alcuni anni dopo

Walter e Michael stanno seduto su una panchina. Chiaccheranno degli avvenimenti passati.

Walter: „Cosa hai fatto oggi?“
Michael: „Sono stato molto creativo. Ho scritto l’inizio di un nuovo libro. In oltre ho pensato al nostro passato. Mi sembra ieri quando ci siamo incontrati la prima volta. Ti ricordi com’ero? Adesso sono molto cambiato.Di questo sono grato.“
Walter: „Non preoccupare. Mi ha fatto piacere aiutarti. In oltre tu hai fatto quasi tutto da solo. Sono molto contento.“
Michael: „Anche la tua idea con questo libro che parla sulla vita mia è stato un grande successo. Non solo per me ma anche per i lettori. Penso che tutti noi abbiamo imparato un sacco di cose utili per la vita.
Sono felice che mi hai portato in Italia. Li ho potuto fare il servizio civile al CANE. Amo aiutare gli altri e mi da fastidio quando vedo uno che è scoretto verso qualcun’altro.
Vorrei aiutare tutti gli uomini in tutto il mondo.
Questo mi rende felice, e non voglio mai fare un’altra cosa in più nella mia vita!

(Walter e Michael gehen lanmgsam von der Bühne)

31.03.2009

April 17, 2009

I giovani e la delinquenza: La violenza secondo Tessnow e Culicchia von Roberta

April 17, 2009

Giuseppe Culicchia unter uns

April 20, 2009

Theaterstueck Ueberarbeitung

Mai 8, 2009

Hallo!!

Hallo!!!!!=)
Es war sehr lustig, als wir eine Kopie des Drehbuch verbrannt haben. Und auch der Abend.
Wir hatten viel Spass und wir haben Pizza und Crepes um 2 Uhr morgens gegessen.
Das war ein bisschen dumm, aber sehr sehr lustig.

Als wir das Theaterstueck gemacht haben, haben wir die deutsche Musik besser kennen gelernt.

Bis bald (zum Facebook)
Davide und Emanuela =P

W Peter Fox